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Leben.schmecken
Leben.schmecken5 Tage vor
Das Leben

Das Leben ist eine Chance - nutze sie.
Das Leben ist Schönheit - bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit - genieße sie.

Das Leben ist ein Traum - mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Herausforderung - stelle dich ihr.
Das Leben ist Pflicht - erfülle sie.

Das Leben ist ein Spiel - spiele es.
Das Leben ist kostbar - geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum - bewahre ihn.

Das Leben ist Liebe - erfreue dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel - durchdringe es.
Das Leben ist ein Versprechen - erfülle es.

Das Leben ist Traurigkeit - überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne - singe sie.
Das Leben ist eine Tragödie - ringe mit ihr.

Das Leben ist ein Abenteuer - wage es.
Das Leben ist Glück - verdiene es.
Das Leben ist das Leben - verteidige es.

(Mutter Teresa)
Leben.schmecken
Leben.schmecken2 Wochen vor
Wir wünschen all unseren Leben.schmecken Fans und Followern ein gesegnetes neues Jahr 2020!
"Herr Jesus Christus, du lebst mit uns und sprichst zu uns. Schenke uns Augenblicke, dich zu hören und wahrzunehmen, wie kostbar alle Menschen für dich sind. Wie wir sehnen sie sich nach Sinn und Glück. Weil wir es in dir finden, sendest du uns zu ihnen. Hilf uns, in den Herausforderungen unserer Zeit der österlichen Hoffnung zu trauen. Sie fürchtet nichts. Sie stärkt uns. Sie lässt uns mutig und zuversichtlich die Zeichen der Zeit erkennen, das Nötige tun und betend aushalten, was nicht zu ändern ist. Amen"
(Gebet zum Prozess "Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten" Dekanat Heilbronn-Neckarsulm)
Leben.schmecken
Leben.schmecken4 Wochen vor
"Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt." (Lukas 2, 10-12)
Leben.schmecken
Leben.schmecken1 Monat vor
Keine Zeit ist so voller Erinnerungen wie die Advents- und Weihnachtszeit. Wie schön wäre es, wenn wir den Zauber des Festes der Ankunft Christi in anderer Form auch als Erwachsene noch wahrnehmen könnten. Stattdessen versuchen viele Menschen krampfhaft, alles so zu gestalten, wie sie es aus der Kindheit kennen. Das Ergebnis sind oft Enttäuschung und Traurigkeit. Auch an Weihnachten können wir unsere Vergangenheit nicht wieder heraufbeschwören. Wiederholungen sind wie schon beim Fernsehen keine gute Programmgestaltung.

Denken Sie in dieser Zeit lieber an das, was vor mehr als 2.000 Jahren passiert ist. Die Figuren, die wir aufstellen, und die Kerzen, die wir anzünden, sollten uns vor allem an eines erinnern: an die Ankunft Jesu Christi.

Damals standen keine Äußerlichkeiten im Vordergrund. Es ging um viel mehr, nämlich den Frieden auf Erden. Es waren die mittellosen Hirten, die erkannt haben, was hier passierte. Es war ein Stall, der gerade gut genug war, Gottes Sohn zu empfangen. Die Botschaft des ganzen Evangeliums macht uns deutlich: Nichts ist so ärmlich oder minderwertig, dass Gott nicht darin wohnen wollte. Man kann immer auf ihn zählen. Soviel in dieser Welt auch verkehrt läuft: Gott geht nicht an ihr vorbei. Denn Gott wurde in der Weihnacht menschlich – und der Mensch wurde vergöttlicht.

Merken Sie, wie radikal sich damit das Gottesbild ändert? Gott macht neu von sich reden. Es soll den Menschen nicht mehr ohne Gott geben. Daran erinnere ich mich an Weihnachten. Die Form dafür ändert sich jährlich. Die Zusage bleibt. Obwohl es in uns Menschen und in der Welt so oft Nacht ist: Gott ist mit seinem Licht in uns eingegangen.

Text: Bruder Paulus, aus Liborius-Magazin LiMa 12/2007
In: Pfarrbriefservice.de
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Leben.schmecken1 Monat vor
Ich bin eine Verweigerin. In diesem Advent. Zur Probe. Aber auch, weil ich merke, es muss sich was ändern. Ich verweigere mich – der Lebkuchennacht, dem Glühweintrinken beim Höfefunkeln, dem „O du fröhliche“ am 3. Advent, dem rotlockenden Deko-Baum, der sich gut auf meiner Fensterbank machen würde. Ich verweigere mich, sage Nein, laufe vorbei, schließe Augen und Ohren.
Stattdessen Zeit – Zeit für den Tanz der Schneeflocken, Zeit für die brennenden Kerzen am Adventskranz, Zeit für einen Besuch, Zeit für ein oder zwei tiefe Schnaufer, Zeit für das Lauschen in die Stille.
Was soll ich sagen? Der Zug der Zeit rast auf Weihnachten zu – auch für mich. Doch in diesem Jahr komme ich mir vor wie eine Fahrplangestalterin. Hab heuer ein paar mehr Haltestellen eingebaut, an anderen Stellen die Fahrt beschleunigt – Dinge und Orte links liegen gelassen.
Es geht auf Weihnachten zu. Das erste Mal seit langem kann ich sagen: Ich freue mich.

Elfriede Klauer, In: Pfarrbriefservice.de
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Leben.schmecken1 Monat vor
Mitreden – Mitdenken – Mitentscheiden – Handeln!
Das geht vor allem als Kirchengemeinderat und Kirchengemeinderätin.
Wie sieht‘s aus? Kandidieren Sie?
Am 22. März 2020 wird der Kirchengemeinderat der Katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart neu gewählt.
Wer Kirche mitgestalten will, für den bietet der Rat das ideale Gremium.
Kirche gestalten, Verantwortung für ihre
Zukunft übernehmen und das in einem Kreis
Gleichgesinnter...
Noch Fragen? Dann kommen Sie auf uns oder ihre Gemeinde zu. 😉

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